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    Infrastruktur

    WLE-Strecken-Reaktivierung: Rückenwind aus Münster, aber noch offene Perspektive für den Süden (MW+)

    Benedikt BrüggenthiesBy Benedikt Brüggenthies10. Februar 2026Updated:13. Februar 2026Lesedauer: 5 Minuten
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    Münster/Wadersloh (mw/bb). Mit der Genehmigung zur Reaktivierung der WLE-Strecke zwischen Münster und Sendenhorst ist ein wichtiger Schritt für den Ausbau des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) im Münsterland getan. Für die südlich anschließenden Abschnitte über Wadersloh hinaus in Richtung Lippstadt und Warstein bleibt die Zukunft hingegen weiterhin offen. Das zeigt sich sowohl in der regionalplanerischen Einordnung als auch in den jüngsten Stellungnahmen von Politik und Verwaltung.

    Während die Reaktivierung des nördlichen Abschnitts inzwischen verbindlich beschlossen ist, fehlt für den südlichen Teil der Strecke bislang eine klare Festlegung für den Personenverkehr. Bereits in unserer Berichterstattung Ende Januar war deutlich geworden, dass der Regionalplan Münsterland lediglich den Abschnitt Münster–Sendenhorst eindeutig als S-Bahn-Verbindung ausweist. Die südlichen Abschnitte werden zwar als grundsätzlich reaktivierbar benannt, jedoch ohne eine konkrete Priorisierung für den SPNV.

    Bezirksregierung erteilt Genehmigung für Strecke Münster–Sendenhorst

    Mit Datum vom 30. Januar hat die Bezirksregierung Münster den Planfeststellungsbeschluss für die Reaktivierung der Strecke Münster–Sendenhorst erlassen. Übergeben wurde dieser Anfang Februar durch Regierungspräsident Andreas Bothe und NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer an die Westfälische Landes-Eisenbahn. Beide betonten die Bedeutung des Projekts für die Verkehrswende und die stärkere Verzahnung von Stadt und Umland. Die Strecke ist Bestandteil des Projekts S-Bahn Münsterland und im ÖPNV-Bedarfs- sowie Finanzierungsplan des Landes Nordrhein-Westfalen mit höchster Dringlichkeit verankert. Entsprechend lag der Bezirksregierung auch nur für diesen Abschnitt ein Antrag auf Planfeststellung vor.

    NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer (3.v.l.) und Regierungspräsident Andreas Bothe (5.v.l) übergeben den Planfeststellungsbeschluss an den WLE-Geschäftsführer, Detlef Berndt (4.v.l.). Mit ihm freuen sich (vordere Reihe v.l.) die Geschäftsführerin des NWL, Christiane Auffermann, der Landrat des Kreises Warendorf, Dr. Olaf Gericke und der Münsteraner Oberbürgermeister, Tilman Fuchs (r.). In der hinteren Reihe (v.l.) der Verbandsvorsteher des ZVM, Dr. Linus Tepe, Nils Winter vom NWL, Michael Ottmann vom Kreis Warendorf, Christina Krüger von der WLE sowie die Bürgermeisterin der Stadt Sendenhorst, Katrin Reuscher. | Foto: Bezirksregierung Münster

    Rätselraten über den Regionalplan: Kritik und Erwartungen aus Wadersloh

    In Wadersloh bleibt die Einschätzung verhaltener. Die Gemeindeverwaltung hatte sich im Regionalplanverfahren für eine explizite Ausweisung der Strecke Sendenhorst–Warstein als Personennahverkehrsverbindung eingesetzt. Diese Forderung wurde jedoch nicht übernommen. Aus Sicht der Kommune fehlt damit weiterhin eine klare positive Positionierung der Bezirksregierung zur Reaktivierung der Gesamtstrecke, trotz vorliegender Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen, die einen volkswirtschaftlichen Nutzen belegen.

    Im Umweltausschuss der Gemeinde Wadersloh am 28. Januar wurde deutlich, dass es zunächst um planerische Sicherheit geht. Bürgermeister Christian Thegelkamp verwies darauf, dass eine attraktive Schienenanbindung Wadersloh perspektivisch eine Erreichbarkeit Münsters in rund 60 Minuten ermöglichen könnte. Die bisherigen Prognosen zu Fahrgastzahlen und Nutzwerten seien überraschend positiv. | MW berichtete

    MdB Henning Rehbaum sieht keinen grundsätzlichen Hemmschuh

    Der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Henning Rehbaum sieht in der fehlenden regionalplanerischen Festlegung derzeit kein gravierendes Hindernis. Entscheidend sei zunächst die eisenbahnrechtliche Widmung der Strecke, die bereits gegeben sei. „Auf Teilen der Strecke fahren bisher ja aktuell regelmäßig Güterzüge mit Kalkstein für die Zementwerke. Die Ausweitung auf die Personenbeförderung, sollte regionalplanerisch kein Problem sein“, so Rehbaum auf Anfrage von MW.

    Der CDU-Politiker betont, dass er sich seit Jahren für eine Verlängerung der reaktivierten Strecke über Wadersloh hinaus bis Lippstadt einsetzt. „Bereits seit dem Landtagsbeschluss im Juli 2019 mein Soester Kollegen im Landtag, Jörg Bloeming und ich zur Zentrale der WLE nach Lippstadt gefahren und haben die Erweiterung der Strecke nach Neubeckum über Wadersloh hinaus bis nach Lippstadt angestoßen. Dazu stehe ich auch noch heute. In Folge wurde im NWL eine Machbarkeitsstudie beschlossen. Diese im Jahre 2023 veröffentlichte Machbarkeitsstudie geht im schlechten Fall von einem Kosten-Nutzen-Vergleich von 2.4 aus. Das bedeutet, dass jeder Euro, der nach jetziger Planung für die Reaktivierung Strecke ausgeben wird, 2,40 Euro Nutzen für die Volkswirtschaft bringt. Die WLE-Erweiterung Richtung Lippstadt würde sich also volkswirtschaftlich rechnen“, so Rehbaum.

    Gerade für den ländlichen Raum im Kreis Warendorf sei die Reaktivierung ein wichtiger Beitrag zur besseren Anbindung an Arbeitsplätze, Schulen und Hochschulen: „Die Verkehrsströme aus Sendenhorst und Albersloh, aber auch aus Vorhelm, Hoetmar und Enniger zur Arbeit, Schule oder Uni sind häufig nach Münster ausgerichtet, auch fahren viele nach Beckum zur Arbeit. Gleichzeitig gibt es viele Münsteraner, die täglich zu den großen Industriebetrieben in Sendenhorst oder zur Arbeit ins dortige Krankenhaus pendeln. Münster als Oberzentrum bequem in kurzer Zeit per Zug erreichen zu können, wertet nicht nur die Region auf, sondern ermöglicht es auch Münsteranern das Auto stehen zu lassen und bequem den Kreis Warendorf erreichen zu können.“

    Auch für die Weiterführung nach Strecke über seinen Heimatort Sendenhorst-Albersloh möchte sich der CDU-Politiker weiter stark machen: „Bereits seit 2019 werbe ich bei jeder Gelegenheit für die Erweiterung der Strecke nach Wadersloh. Ich bin sehr froh, dass die Reaktivierung der WLE-Strecke von Münster nach Sendenhorst beschlossen wurde, aber man darf hier nicht aufhören zu planen. Der weitere Ausbau nach Beckum und Wadersloh muss mitgedacht werden. Die Argumente wie die Kosten-Nutzen-Analyse oder die Akku-Triebwagen, die künftig auf der Strecke fahren werden, sprechen für sich und natürlich werde ich auch in Zukunft alles daransetzen, dass auch Wadersloh von der Streckenreaktivierung profitieren kann.“

    Landesweite Bewertung steht nach Angaben aus Münster noch aus

    Auf Nachfrage von MW erläuterte die Bezirksregierung Münster, dass großräumige SPNV-Projekte nicht allein von der Regionalplanung abhängen, sondern vorrangig von der Landes- und Bundesfachplanung. Der Abschnitt Sendenhorst–Lippstadt sei im September 2024 auf Initiative des Zweckverbands Nahverkehr Westfalen-Lippe und der Gemeinde Wadersloh beim Land zur fachlichen Bewertung angemeldet worden. Bezogen auf die WLE ist bisher lediglich die Reaktivierung des Streckenabschnitts zwischen Sendenhorst und Münster in den ÖPNV-Bedarfsplan des Landes NRW mit der Dringlichkeitsstufe 1 aufgenommen worden.

    Nun liegt der Ball beim Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr NRW. Dort sollen alle landesweit eingereichten Projekte einer Nutzen-Kosten-Untersuchung unterzogen und anschließend einer Dringlichkeitsstufe zugeordnet werden. Erst nach Abschluss dieses Verfahrens wird sich zeigen, ob der südliche WLE-Abschnitt eine realistische Chance auf Aufnahme in den ÖPNV-Bedarfsplan erhält. Der weitere Streckenverlauf von Lippstadt nach Warstein fällt zudem in die Zuständigkeit des Regionalrats Arnsberg. Bis dahin bleibt die Reaktivierung der WLE südlich von Sendenhorst eine Perspektive, mit guten Argumenten, aber ohne verbindliche Entscheidung.

    Quellen: PM Bezirksregierung, Statements H. Rehbaum und Bezirksregierung MS auf Anfrage von MW; Archivfotos: mw/bb.

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