Wadersloh (mw/bb). Wenn Judith Schröder morgens die Tür zu ihrem Geschäft am Kirchplatz 10 aufschließt, huscht ihr manchmal noch immer der Gedanke durch den Kopf: „Das ist wirklich mein Laden.“ Zehn Jahre sind seit der Gründung von „Wohrtklang Hörsysteme“ vergangen. Das Ziel ist auch nach einer Dekade vor Ort geblieben: Eine verlässliche Anlaufstelle für gutes Hören zu schaffen und damit die Lebensqualität der Menschen spürbar zu verbessern.
2015 war für die Hörakustikmeisterin der Start in die Selbstständigkeit. Nach vielen Jahren als Angestellte reifte in ihr der Wunsch, eigene Vorstellungen umzusetzen. „Als ich dann nach Wadersloh reingefahren bin, wusste ich sofort: Hier ist mein Ort“, erinnert sie sich. Unterstützt von Optikerin Ulrike Holz startete sie zunächst in deren Räumen am Freudenberg. Schon vor der offiziellen Eröffnung schauten neugierige Kundinnen und Kunden vorbei. Die Offenheit des Ortes habe sie überrascht: „Ich bin hier herzlich aufgenommen worden in Wadersloh.“
Nach zwei Jahren zog Wohrtklang planmäßig in den Neubau am Kirchplatz. Das größere Ladenlokal bot Platz für einen großen Empfangsraum, zwei Anpassräume und eine Werkstatt. „Wir wollten nicht im Hinterzimmer verschwinden, sondern offen arbeiten. Unsere Kunden sollen sehen, dass wir da sind.“ Die Resonanz sei durchweg positiv gewesen.
Mit Herzblut für die Kundschaft im Einsatz
Aus der anfänglichen „Einzelkämpferin“ ist ein kleines, eingespieltes Team geworden. Mit den beiden damaligen Auszubildenden und heutigen Mitarbeitern Sven Westbomke und Henning Schröder hat sich Wohrtklang zu einem anerkannten Ausbildungsbetrieb entwickelt. „Es ist ein großes Glück, dass wir uns so gefunden haben. Wir passen als Team einfach zusammen.“
Das freut auch die Kundinnen und Kunden: Viele Stammkunden sind seit zehn Jahren dabei, oft kommen ganze Familien. Eine Kundin schrieb jüngst, wie sie beim Hören ihrer Lieblingsmusik Tränen der Freude vergoss. „Das sind die Augenblicke, die uns antreiben. Wir können keine neuen Ohren machen, aber wir können Lebensqualität zurückgeben.“


Zehn Jahre „Wohrtklang Hörsysteme“. Das ist für Judith Schröder ein besonderer Meilenstein in der jungen Unternehmensgeschichte: „Ich bin jeden Tag dankbar, dass wir so weit gekommen sind, und stolz auf mein Team.“ Für die Zukunft wünscht sie sich vor allem Kontinuität: „Dass meine Kollegen bleiben, dass unsere Kundschaft uns weiter unterstützt. Und dass ich hier eines Tages in Rente gehen darf.“
Bei der kommenden Gewerbeschau in Wadersloh wird Wohrtklang auch vertreten sein. Es gibt Einblicke in die Arbeit und neue Angeboten rund um Gehörschutz. Hörsysteme sind heute mit Smartphones vernetzt, lassen sich per App steuern, streamen Musik oder Telefongespräche in bester Qualität. „Die Spracherkennung ist viel besser geworden, der Klang natürlicher – und jetzt kommt die KI ins Spiel, die Hörsituationen in Echtzeit analysiert“, erklärt Schröder. Auch Tinnitus-Bewältigung und individuelles Zubehör, etwa für Fernsehen oder Gehörschutz, gehören längst zum festen Portfolio. Auch die Betreuung von Cochlea-Implantat-Trägern ist inzwischen Teil des Angebots. Und wie schon zum 5-jährigen gibt es eine süße Tradition: „Unsere Jubiläumspralinen dürfen natürlich nicht fehlen.“
Foto/Text: mw/bb., Disclaimer: Advertorial



