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    Landgeschichte(n)

    Ein Schützenkönig, den man nicht vergessen darf: Zum 100-jährigen Jubiläum von Louis Gutmanns Regentschaft in Wadersloh

    Benedikt BrüggenthiesBy Benedikt Brüggenthies5. Juni 2025Updated:5. Juni 2025Lesedauer: 7 Minuten
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    Wadersloh (mw/bb). Ein Jahrhundert ist vergangen, doch in der Geschichte der Gemeinde Wadersloh ist sein Name einzigartig geblieben: Louis Gutmann, Jahrgang 1877, jüdischer Unternehmer, Vater, Kriegsheimkehrer, Vereinsmensch und Schützenkönig des Jahres 1925. In diesem Jahr jährt sich seine Krönung zum 100. Mal. Ein Anlass, nicht nur an eine besondere Königswürde zu erinnern, sondern an ein Leben zwischen Heimatliebe, wirtschaftlichem Aufbau, Verfolgung und Verlust.

    1. Der Schützenfest-Sommer 1925, der in Erinnerung blieb
    2. Auf Aufstieg und Verantwortung folgen Verfolgung und Verlust
    3. Gedenken und Verantwortung: Vom Vergessen ins Erinnern
    4. Der Neuanfang des Schützenvereins Wadersloh nach dem Zweiten Weltkrieg

    Hinweis zur historischen Darstellung: Dieser Text erinnert an das Leben jüdischer Bürgerinnen und Bürger und ihr Schicksal während der NS-Zeit. Die Darstellung historischer Vorgänge soll zum Nachdenken und zum respektvollen Erinnern anregen.

    Der Schützenfest-Sommer 1925, der in Erinnerung blieb

    Es war der 27. Juli 1925, als Louis Gutmann den entscheidenden Schuss auf den hölzernen Adler abgab. Damit wurde er zum Schützenkönig von Wadersloh ausgerufen – als erster und bislang einziger jüdischer Bürger in dieser Rolle. Das Schützenfest 1925 war ein glanzvoller Höhepunkt im Wadersloher Gemeindeleben. Die lokale Presse dokumentierte seinerzeit das Fest mit Wohlwollen: Bereits am Vormittag versammelte sich die Festgemeinschaft unter musikalischer Begleitung am Bahnhof, um den Festmarsch durch das festlich geschmückte Dorf anzutreten.

    Nach der feierlichen Kranzniederlegung zu Ehren der Gefallenen folgte ein festlicher Umzug zur Vogelstange, wo das Vogelschießen mit großer Spannung erwartet wurde. Louis Gutmann errang mit einem gezielten Schuss die Königswürde, unter lautem Jubel und großer Begeisterung der Schützenschar. Schützenkönig Louis I. wählte Toni Levy zu seiner Königin und gemeinsam führten sie am Nachmittag den traditionellen Festumzug an, begleitet von Kapellen, Schützen in Uniform und vielen Festgästen. Der Tag klang mit einem Festball aus, der bis in die Nacht andauerte. Ein Ausdruck von dörflichem Zusammenhalt und unbeschwerter Lebensfreude in den schweren Jahren nach dem Ersten Weltkrieg.

    Dass ein jüdischer Mitbürger diese zentrale Rolle in einem traditionellen katholischen Ort einnehmen konnte, war alles andere als selbstverständlich. Doch Louis Gutmann war mehr als nur Teilnehmer: Er war seit Langem integraler Bestandteil der Wadersloher Dorfgemeinschaft. Ein angesehener Mann, der sich im Kriegerverein, im Schützenwesen und als Unternehmer einen Namen gemacht hatte.

    Auf Aufstieg und Verantwortung folgen Verfolgung und Verlust

    Gutmanns Familie betrieb seit Generationen ein Geschäft für Handelswaren. In der wirtschaftlich schwierigen Nachkriegszeit (1. Weltkrieg) baute Louis mit Textilien und Bekleidung ein tragfähiges Unternehmen auf. Für seine siebenköpfige Familie ließ er ein Wohn- und Geschäftshaus errichten und richtete nebenan an der Überwasserstraße einen Betsaal für die jüdische Gemeinde ein, den er 1928 durch den Kauf der Immobilie dauerhaft sicherte. Unternehmer, Familienvater, Vereinsmensch: Der Name Gutmann stand in Wadersloh für Heimat, für Integration und vor allem auch für gegenseitigen Respekt.

    Doch mit der NS-Herrschaft änderte sich alles. Während der Novemberpogrome 1938 wurden der Betsaal sowie die Geschäfts- und Wohnräume der Familie von Nationalsozialisten zerstört. Louis Gutmann wurde verhaftet und in das Konzentrationslager Buchenwald verschleppt. Seine erwachsenen Kinder Thea, Fritz, Hans und Lina konnten rechtzeitig fliehen, vor allem in die USA und nach England. Max, der älteste Sohn der Gutmanns, blieb zurück. Nach seiner Entlassung aus dem KZ versuchten Louis und seine Frau Emma, mithilfe ihrer Kinder in die USA auszuwandern. Die Vorbereitungen liefen, Louis und Emma schafften es in die USA. Doch für Max und seine Frau Lotte, damals wohnhaft in Wuppertal, kam die Hilfe zu spät: Die NS-Behörden verboten schließlich generell Auswanderungen. Max Gutmann und seine Frau wurden 1941 nach Minsk deportiert und dort ermordet. Am 8. Mai 1945 wurden sie für tot erklärt.

    Jene, die keine Möglichkeit mehr für eine Auswanderung hatten, waren nach dem Auswanderungsverbot durch die SS im Herbst 1941 dem Nazi-Regime schutzlos ausgeliefert. Unter ihnen auch Julius Silberberg (1928–1941), jüngstes Wadersloher Opfer des Holocausts, der gemeinsam mit seinen Eltern Ludwig und Martha Silberberg nach Riga in Lettland deportiert und dort ermordet wurde.

    Gedenken und Verantwortung: Vom Vergessen ins Erinnern

    In dem oft zitierten Standardwerk über das jüdische Leben in Wadersloh „Die vergessenen Nachbarn – wer kennt sie noch?“ (2012) von Hans-Josef Kellner wird Hans („Henry“) Gutmann, Sohn von Louis und Emma Gutmann, mit persönlichen Erinnerungen aus seinen Briefen an die Gemeinde Wadersloh Anfang der 1980er-Jahre zitiert:

    „Wie können sich 65 Millionen menschliche Wesen über Nacht in Bestien verwandeln? Wie kann eine Person so viel Macht ausüben und verursachen, dass eine ganze Nation ihr wie Schafe folgt?“ – Er schrieb aber auch: „Eins steht aber fest: Bis 1941, dem Jahr als meine Eltern Wadersloh verließen, gab es viele, viele gute und anständige Wadersloher Bürger.“

    Louis Gutmann starb am 26. April 1966 im Alter von 88 Jahren in New York. Seine Frau Emma überlebte ihn um neun Jahre und starb 1975 im Alter von 92 Jahren ebenfalls in der amerikanischen Metropole. Dort fanden sie fern der alten Heimat ihre letzte Ruhe.

    Der Neuanfang des Schützenvereins Wadersloh nach dem Zweiten Weltkrieg

    Auch der Schützenverein Wadersloh, dessen stolze Traditionen Louis Gutmann einst mittrug, wurde durch die politischen Umstände erschüttert. Am 10. Mai 1937 beschloss eine außerordentliche Generalversammlung in der Gaststätte W. Eusterschulte, den Verein „aufgrund der besonderen Umstände dieser Jahre“ aufzulösen. Ein trauriger Schritt, der das Ende einer offenen Vereinsgemeinschaft markierte – zumindest vorübergehend.

    Erst 13 Jahre später, am 8. Juli 1950, wandte sich der letzte Oberst des Vorkriegsvereins, Dr. Robert Leineweber, mit einem öffentlichen Aufruf an die Wadersloher Bevölkerung: Man wolle den Schützenverein wieder ins Leben rufen. Der Erfolg war beachtlich: 242 Interessierte meldeten sich spontan zurück. Am 21. August 1950 fand die Gründungsversammlung statt. Dr. Leineweber wurde zum Oberst gewählt, Paul Wirxel zum Major, Aloys Rump zum Schriftführer und Theodor Bücker zum Kassierer.

    Damit begannen ein neuer Abschnitt und ein sichtbares Zeichen für den gesellschaftlichen Neubeginn nach dunklen Jahren. Heute engagieren sich der Schützenverein und der Heimatverein Wadersloh in besonderer Weise für die Erinnerungskultur: Der jüdische Friedhof ist fester Bestandteil des Programms der Jubilarkompanie, beim alljährlichen Pogromgedenken am Rathaus, organisiert vom Heimatverein, wird das Gedenken wachgehalten. Auch in Schützenfest-Ansprachen steht das Thema Mitmenschlichkeit und Erinnern an die „vergessenen Nachbarn“ immer wieder im Mittelpunkt.

     „Die Machtübernahme der Nazis 1933 soll uns stets warnen, wohin es letztendlich führt, wenn nicht jede und Jeder von uns mutig Antisemitismus und Fremdenhass entgegentritt. Der Heimatverein hat es sich zur Aufgabe gemacht und sieht es als Verpflichtung an die Geschichte nicht zu vergessen und somit für Demokratie und Freiheit einzutreten. Die Zukunft unserer Gemeinde und Gesellschaft liegt allein in der Vielfalt, in der Toleranz und im friedlichen und offenen Zusammenleben aller. In diesem Sinne verneigen wir uns vor den Opfern.“

    Winfried Schlieper, Vors. Heimatverein Wadersloh e.V. (2025)

    Louis Gutmann steht heute exemplarisch für die oft vergessenen Schicksale jüdischer Nachbarn. Seine Geschichte ist ein Beispiel für gelebte Integration und für den tiefen Fall einer Gesellschaft, die diesen Menschen später verstoßen hat. Sein Schicksal erinnert uns daran, wie wichtig demokratische Werte und Mitmenschlichkeit sind, besonders in schweren Zeiten.

    100 Jahre später steht das Haus der Familie Gutmann noch immer in Wadersloh: Der Schriftzug an der Giebelseite der einstigen Manufaktur „M. Gutmann – Betten & Aussteuerartikel“ an der Überwasserstraße 5 (heute: Karger) ist verwittert, aber lesbar. Es ist ein stilles Denkmal.


    Autor: B. Brüggenthies, Beitragsbild: Collage mit Material aus dem Archiv des Heimatvereins Wadersloh e.V., Archiv MW, historisches Porträt L. Gutmann (unter Public Domain), weitere Fotos: MW-Archiv

    zus. verwendete Quellen:

    • Hans-Josef Kellner: „Die vergessenen Nachbarn – wer kennt sie noch?“, Kreisgeschichtsverein Beckum-Warendorf (2012)
    • https://wuppertaler-gedenkbuch.de/gedenkbuch/max-gutmann/
    • https://www.margarethen-schuetzen-wadersloh.de/geschichte/
    • https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Stolpersteine_in_Wadersloh
    • https://stolpersteine.wdr.de/web/de/stolperstein/7565
    • https://www.geni.com/people/Louis-Gutmann-123-532-3sp/6000000002678609862
    Louis Gutmann Schützenkönig Schützenverein Wadersloh
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