Close Menu
    Facebook Instagram YouTube WhatsApp
    RSS Facebook Instagram YouTube WhatsApp
    Mein WaderslohMein Wadersloh
    • Start
    • Nachrichten
      1. Diestedde
      2. Liesborn
      3. Wadersloh
      4. Nachbarorte
      5. Kreis Warendorf
      6. Alle anzeigen

      Landfrauen Diestedde: Rückschau auf ein volles Vereinsjahr 2025 und Weichenstellung für das Jahr 2026

      17. Januar 2026

      Line Dance für Einsteiger: Neuer Kurs bei Heart & Soul (SVD) startet am 18. Februar

      17. Januar 2026

      Verfolgungsfahrt auf der A2 endet in Beckum

      16. Januar 2026

      ZIN19 und Verkehrswacht bieten im Frühjahr 2026 wieder Pedelec-Training für Senioren an

      11. Januar 2026

      Landfrauen Liesborn: Eindrucksvolle Jahresbilanz im Zeichen starken Miteinanders auf dem Land

      16. Januar 2026

      Morgentreff der Frauen erfuhr mehr über die Geschichte des Museums Abtei Liesborn

      16. Januar 2026

      Gewerbeverein Wadersloh: Viele glücklicher Gewinnerinnen und Gewinner bei der Neujahrstombola im Klosterhof

      14. Januar 2026

      Kinder forschen: St. Antonius KiTa Liesborn freut sich über erneute Zertifizierung

      14. Januar 2026

      Sie sind einfach nicht zu bremsen: Das Traktor Pulling in Wadersloh startet 2026 in die 3. Runde

      17. Januar 2026

      Morgentreff der Frauen erfuhr mehr über die Geschichte des Museums Abtei Liesborn

      16. Januar 2026

      VHS bietet wieder Gedächtnistraining in Wadersloh an

      16. Januar 2026

      Grünkohlessen: Volles Haus bei der Mitgliederversammlung der CDU Senioren Union

      16. Januar 2026

      Verfolgungsfahrt auf der A2 endet in Beckum

      16. Januar 2026

      Gemeinde Wadersloh erneut mit eigenem Messestand auf Baumesse im A2-Forum

      12. Januar 2026

      Streichquartett „LA FINESSE“ kommt nach Herzfeld

      6. Januar 2026

      Pastoraler Raum: Leitungsteam nimmt ab dem 1. Januar 2026 seine Arbeit auf

      5. Dezember 2025

      Kreis Warendorf: Fahrzeugzulassungen erstmals seit 15 Jahren rückläufig

      12. Januar 2026

      Sternsinger brachten Segen ins Kreishaus

      6. Januar 2026

      Dank an die Einsatzkräfte: Landrat besucht Leitstellen an Heiligabend

      28. Dezember 2025

      Landrat besuchte das Johanneum: Ein Apfelbaum zum 100. Geburtstag

      23. Dezember 2025

      Morgentreff der Frauen erfuhr mehr über die Geschichte des Museums Abtei Liesborn

      16. Januar 2026

      Distanzunterricht statt Klassenzimmer: So lief der Unterricht von Zuhause am Johanneum

      12. Januar 2026

      Starke Ausleihzahlen in der Bücherei Liesborn

      12. Januar 2026

      Gemeinde Wadersloh erneut mit eigenem Messestand auf Baumesse im A2-Forum

      12. Januar 2026
    • Ab ins Dorf
      1. Vereine&Gruppen
      2. Freizeit&Unterhaltung
      3. Musik&Kunst&Kultur
      4. Gelbes Brett
      5. Alle anzeigen

      Landfrauen Diestedde: Rückschau auf ein volles Vereinsjahr 2025 und Weichenstellung für das Jahr 2026

      17. Januar 2026

      Line Dance für Einsteiger: Neuer Kurs bei Heart & Soul (SVD) startet am 18. Februar

      17. Januar 2026

      Landfrauen Liesborn: Eindrucksvolle Jahresbilanz im Zeichen starken Miteinanders auf dem Land

      16. Januar 2026

      Grünkohlessen: Volles Haus bei der Mitgliederversammlung der CDU Senioren Union

      16. Januar 2026

      Museumsfreunde besuchen am 17. Januar das Wallraf-Richartz Museum in Köln

      6. Januar 2026

      Reitplaketten 2026: Auf in die neue Saison!

      12. Dezember 2025

      Spannung bis zur letzten Karte: Boris Joraschky gewinnt Kolping-Doppelkopfturnier

      11. November 2025

      Vielfältiges Herbstferienprogramm im Jugendtreff Villa Mauritz: Heute „Offener Treff“ und Rap-Workshop

      24. Oktober 2025

      Einfach mal kreativ: Museum Abtei Liesborn lädt zu Workshop am 16. Januar ein

      12. Januar 2026

      Romofreunde Liesborn: Weltwunderliche Vorfreude auf die große Karnevalssause im Liesedorf

      6. Januar 2026

      Museum Abtei Liesborn: Rundgang durch die Ausstellung zu Antonius Höckelmann

      6. Januar 2026

      Museumsfreunde besuchen am 17. Januar das Wallraf-Richartz Museum in Köln

      6. Januar 2026

      Landfrauen Diestedde: Rückschau auf ein volles Vereinsjahr 2025 und Weichenstellung für das Jahr 2026

      17. Januar 2026

      Line Dance für Einsteiger: Neuer Kurs bei Heart & Soul (SVD) startet am 18. Februar

      17. Januar 2026

      Sie sind einfach nicht zu bremsen: Das Traktor Pulling in Wadersloh startet 2026 in die 3. Runde

      17. Januar 2026

      Landfrauen Liesborn: Eindrucksvolle Jahresbilanz im Zeichen starken Miteinanders auf dem Land

      16. Januar 2026

      Landfrauen Diestedde: Rückschau auf ein volles Vereinsjahr 2025 und Weichenstellung für das Jahr 2026

      17. Januar 2026

      Line Dance für Einsteiger: Neuer Kurs bei Heart & Soul (SVD) startet am 18. Februar

      17. Januar 2026

      Sie sind einfach nicht zu bremsen: Das Traktor Pulling in Wadersloh startet 2026 in die 3. Runde

      17. Januar 2026

      Landfrauen Liesborn: Eindrucksvolle Jahresbilanz im Zeichen starken Miteinanders auf dem Land

      16. Januar 2026
    • Heimatcast
    • Gelbes Brett
    • Unterstützen!
      • Unterstützer
      • Unterstützeraktion 2025
    Mein WaderslohMein Wadersloh
    Startseite»Orte»Münsterland»Kirchenrechtliche Entscheidung im Missbrauchsfall: Priester em. bleibt unter Auflagen im Ruhestand
    Münsterland

    Kirchenrechtliche Entscheidung im Missbrauchsfall: Priester em. bleibt unter Auflagen im Ruhestand

    Benedikt BrüggenthiesBy Benedikt Brüggenthies19. Juni 2024Lesedauer: 6 Minuten
    Facebook E-Mail WhatsApp Twitter
    Vor 5 Jahren stellte sich Bischof Genn den Fragen der Gemeinde. v. l.) Generalvikar Dr. Klaus Winterkamp, Tanja Schalkamp (ehem. Pfarreirats-Vorsitzende), Bischof Felix Genn, Pfr. Martin Klüsener sowie Moderatorin Lena Zils | Archivfoto: mw/bb.

    Münster (mw/bb). Ein Fall sexuellen Missbrauchs durch einen Priester hatte die Kath. Pfarrei 2019 erschüttert und zu heftiger Kritik am Vorgehen des Bistums Münster geführt. Nun hat der Vatikan in Rom nach Einspruch des Beschuldigten die Dekrete aufgehoben.

    Der Vorfall geht auf die Mitte der 1980er Jahre zurück, als eine Frau angab, als Kind von einem Priester missbraucht worden zu sein. Sie bat, dass der Vorfall nicht öffentlich gemacht und die Staatsanwaltschaft nicht eingeschaltet werde. Der beschuldigte Priester, der seit 2010 als emeritierter Pfarrer in St. Josef in Bad Waldliesborn tätig war, wurde von der Glaubenskongregation angewiesen, nur eingeschränkte seelsorgliche Tätigkeiten auszuüben. Trotz des Verbots feierte er weiterhin öffentlich Gottesdienste, was zu erneuten Interventionen des Bistums führte.

    Im Jahr 2019 verschärfte Bischof Felix Genn die Einschränkungen und versetzte den Priester endgültig in den Ruhestand. Gegen diese Maßnahmen legte der Priester Beschwerde beim Dikasterium für den Klerus (Anm. d. Red.: Dikasterien in der Röm.-Kath. Kirche können Entscheidungen treffen, die kirchenrechtlich bindend sind, und sie spielen eine wichtige Rolle bei der Verwaltung und Regulierung kirchlicher Angelegenheiten) ein, welches die Verschärfung und Ruhestandsversetzung als unbegründet aufhob. Das Dikasterium forderte jedoch, dass weiterhin Auflagen bestehen bleiben, die die Tätigkeiten des Priesters einschränken, jedoch nicht so weitreichend wie 2019 angeordnet.

    Bischof Felix Genn bei einer Info-Veranstaltung über den Missbrauchsskandal 2019 | Archivfoto: mw/bb.

    Dr. Klaus Winterkamp, Generalvikar des Bistums Münster, informierte die Gemeindemitglieder in den aktuellen Pfarrnachrichten der Pfarrei St. Margareta über die aktuelle Einigung mit dem Priester. Dieser wird rückwirkend zum 1. März 2020 in den Ruhestand versetzt. Die ursprünglichen Dekrete von 2012 und 2017, die dem Priester nur eingeschränkte seelsorgliche Tätigkeiten erlauben, bleiben in Kraft. Der Priester darf Gottesdienste nur im familiären Bereich sowie in Altenheimen und Schwesternhäusern feiern, und auch nur mit Zustimmung des Ortspfarrers oder Kirchenrektors.

    „Von einer Rehabilitation des Priesters kann keine Rede sein. Der sexuelle Missbrauch wird auch vom Dikasterium für den Klerus nicht in Zweifel gezogen.“

    Generalvikar Dr. Klaus Winterkamp

    Das Bistum betonte, dass keine Rehabilitation des Priesters vorliegt und der Missbrauch weiterhin nicht in Zweifel gezogen wird. Trotz der kritischen Stimmen aus der Gemeinde über das Vorgehen des Bistums, ist die aktuelle Regelung alternativlos aufgrund der kirchenrechtlichen Entscheidung des Dikasteriums für den Klerus. Das Bistum habe sich nach eigener Aussagen bemüht, die Gemeindemitglieder transparent und umfassend über den Fall zu informieren. Bei weiteren Fragen können sich die Gemeindemitglieder an die Interventionsstelle des Bistums wenden. Ansprechpartnerin ist Frau Kapteina E-Mail: kapteina@bistum-muenster.de.

    Fotos/Text: mw/bb.

    Die Mitteilung des Generalvikars Dr. Klaus Winterkamp im Wortlaut

    Mitteilung des Generalvikars Dr. Klaus Winterkamp zum aktuellen Stand hinsichtlich eines Priesters aus unserer Pfarrei, der einen sexuellen Missbrauch begangen hat [veröffentlicht in den Pfarrnachrichten der Pfarrei St. Margareta, Ausgabe 12/2024, ext. Link]

    Liebe Gemeindemitglieder,

    heute möchte ich Sie über den aktuellen Stand in Zusammenhang mit einem Fall sexuellen Missbrauchs informieren, der vor viereinhalb Jahren Ihre Pfarrei erschüttert hat. Es gab damals zu Recht eine massive Kritik am Vorgehen des Bistums. Diese entzündete sich insbesondere daran, dass wir es als Bistum versäumt hatten, den Pfarrer, das Seelsorgeteam, die Gremien und auch die Gemeinde insgesamt über die Missbrauchstaten eines Priesters, der seit 1988 als Pfarrer in Bad Waldliesborn tätig war und seit der Zusammenlegung der Gemeinden im Jahr 2011 als emeritierter Pfarrer zur Pfarrei St. Margareta Wadersloh gehörte, zu informieren. Bischof Felix war damals zwei Mal vor Ort in Bad Waldliesborn und Wadersloh, hat seine Fehler eingeräumt und um Entschuldigung gebeten.

    Der Bischof sprach sich damals dafür aus, die bereits erlassenen Dekrete aus den Jahren 2012 und 2017, die die Tätigkeiten des Priesters einschränkten, zu verschärfen und zu präzisieren. Das hat der Bischof 2019 getan. Zudem hat er den Priester unmittelbar in den Ruhestand versetzt. Gegen die Verschärfung des Dekrets, das dem Priester die Zelebration nur noch in Privaträumen und mit maximal drei Teilnehmern erlaubte, sowie gegen die Versetzung in den Ruhestand hat der Priester beim Dikasterium für den Klerus in Rom (das ist die Behörde, die Angelegenheiten klärt, die Kleriker betreffen) Rekurs (Beschwerde) eingelegt. Dieses Rechtsmittel ist im Kirchenrecht (ähnlich wie im staatlichen Recht) vorgesehen.

    Nun liegt die Entscheidung des Dikasteriums für den Klerus vor. Diese hat zwei Facetten: Das verschärfende Dekret von 2019 und die damalige Versetzung in den Ruhestand werden „wegen rechtlicher und sachlicher Unbegründetheit“ aufgehoben. Zugleich fordert das Dikasterium für den Klerus Bischof Felix auf, auf Grundlage der Dekrete von 2012 und 2017 zu einer Einigung mit dem Priester zu kommen. Das heißt vereinfacht und auf den Punkt gebracht: Es wird weiterhin Auflagen geben, die die Tätigkeiten des Priesters einschränken. Diese dürfen allerdings nicht so weit gehen, wie es der Bischof 2019 angeordnet hatte. Von einer Rehabilitation des Priesters kann keine Rede sein. Der sexuelle Missbrauch wird auch vom Dikasterium für den Klerus nicht in Zweifel gezogen.

    Es ist hier nicht meine Absicht, die Entscheidungen aus Rom zu kommentieren. Wie im staatlichen Recht gilt es vielmehr, das Urteil zur Kenntnis zu nehmen und die damit verbundenen Konsequenzen zu ziehen. Von daher haben wir in den vergangenen Wochen mit dem Anwalt des Priesters „verhandelt“ und nun eine Einigung erzielt, über die ich Sie hiermit informieren möchte. Konkret gilt:

    1. Der Priester, der heute im Erzbistum Köln lebt, wird rückwirkend zum 1. März 2020 (dann hatte er das 75. Lebensjahr vollendet) in den Ruhestand versetzt.
    2. Es gelten im Wesentlichen wieder die Dekrete von 2012 und 2017. Das bedeutet, dass der Priester sich hinsichtlich der Feier von Gottesdiensten auf seinen familiären Bereich sowie auf Altenheime und Schwesternhäuser beschränken muss. Hierzu bedarf es zudem der Zustimmung des Ortspfarrers bzw. Kirchenrektors auf der Grundlage der Präventionsordnung. Eine Feier von Gottesdiensten in Kirchen oder kirchlichen Veranstaltungen darf dabei nur die Ausnahme sein; sie ist nur dann möglich, wenn der Ortspfarrer bzw. Kirchenrektor zustimmt oder darum bittet und nicht mit einer größeren Öffentlichkeit zu rechnen ist.
    3. Der Erzbischof von Köln und der Pfarrer der Pfarrei, in der der Priester heute wohnt, werden über das Dekret informiert.

    Ich kann mir vorstellen, dass Sie durchaus Anfragen an diese Festlegungen haben oder diese kritisch sehen. Der Bischof selbst hat 2019 deutlich gemacht, dass unpräzise Formulierungen in Dekreten künftig zu vermeiden sind. Angesichts der (kirchen-)rechtsverbindlichen Entscheidungen des Dikasteriums für den Klerus sind die nun getroffenen Festlegungen aber alternativlos.

    Liebe Gemeindemitglieder,

    uns – und insbesondere auch Bischof Felix – war es ein wichtiges Anliegen, Sie in größtmöglicher Offenheit und Transparenz über den aktuellen Stand in dem Fall zu informieren. Das tun wir zum jetzigen Zeitpunkt, weil es nun wie gesagt eine Verständigung mit dem Anwalt des Priesters gibt. Pfarrer Klüsener wurde hierüber bereits vor einigen wenigen Wochen persönlich durch die Interventionsbeauftragte informiert. Er hat dann mit dem Seelsorgeteam gesprochen. In Absprache mit ihm haben wir uns dann für diesen Informationsweg an Sie entschieden. Bevor wir Sie heute informieren, haben wir auch den Kontakt mit der betroffenen Person gesucht. Zudem haben wir den Pfarrer der Pfarrei informiert, in der der Missbrauch stattgefunden hat.

    Wenn Sie noch Fragen haben und/oder Sie uns Hinweise geben möchten, gehen Sie gerne auf unsere Interventionsstelle zu. Sie erreichen Frau Kapteina am besten unter kapteina@bistum-muenster.de.

    Ich hoffe, Sie im Rahmen des Möglichen umfassend und verständlich über den aktuellen Stand in diesem „Fall“ informiert zu haben.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Dr. Klaus Winterkamp
    Generalvikar

    Bistum Münster Missbrauchsfall
    Vorheriger ArtikelArbeitskreis heimische Wirtschaft 2024: Feuerwehrgerätehaus war Ziel für Treffen
    Nächster Artikel Gemeinde Wadersloh: Kostenlose Abholung von defekten Großgeräten
    Benedikt Brüggenthies
    • Facebook
    • X (Twitter)
    • Instagram

    Gründer & Chefredakteur von Mein-Wadersloh.de

    Ähnliche Beiträge

    Morgentreff der Frauen erfuhr mehr über die Geschichte des Museums Abtei Liesborn

    16. Januar 2026 Liesborn Rund um den Kirchturm Wadersloh

    Starke Ausleihzahlen in der Bücherei Liesborn

    12. Januar 2026 Einrichtungen Liesborn Rund um den Kirchturm

    Tannenbaumaktionen verliefen auch im Schneetreiben reibungslos

    11. Januar 2026 Diestedde Rund um den Kirchturm Vereinswelt Wadersloh

    Kommentare sind geschlossen.

    Abo-Login
    Über diese Seite

    MEINWADERSLOH

    Mein-Wadersloh.de ist eine Online-Heimatzeitung über Land und Leute in der Gemeinde Wadersloh (NRW) mit den Schwerpunkten (Dorf-)Kultur und Nachhaltigkeit. Das Projekt ist ein Angebot von Brüggenthies Marketing.

    Redaktionsadresse
    Brüggenthies Marketing
    Redaktion "Mein-Wadersloh.de"
    Waldstraße 26
    59329 Wadersloh
    02520-9129191
    redaktion@mein-wadersloh.de
    MW in den sozialen Netzen
    • Facebook
    • Instagram
    • YouTube
    • WhatsApp
    © Brüggenthies Marketing, 2013-2025 | Lokaljournalismus mit ❤️. Alle Rechte vorbehalten.
    • Kontakt
    • Datenschutz
    • Impressum + Rechte
    • Transparenzhinweis KI

    Tippe oben und drücke dieEnter-Taste, um zu suchen. Drücke dieEsc-Taste, um abzubrechen

    Adblocker erkannt!
    Adblocker erkannt!
    Unsere Website wird durch die Anzeige von Online-Werbung für unsere Besucher ermöglicht. Bitte unterstützen Sie uns, indem Sie Ihren Adblocker deaktivieren.