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Diestedderin näht Behelfsmasken zugunsten des Halloween-Hauses

Diestedde (mw/bb). Bei Antonia Reineke rattert die Nähmaschine derzeit am laufenden Band. In ihrer Freizeit und auch im „home office“ produziert die Diestedderin derzeit Behelfsmasken. Sie selbst geht dabei mit gutem Beispiel voran und trägt selbst beim Gassigehen eine Stoffmaske. Ab sofort bietet sie die selbstgenähten Masken auch gegen eine kleine Spende zugunsten ihres eigenen Herzensprojekt „Halloween-Haus“ an.

Mit Gewandungen, Verkleidungen und Masken kennt sich Antonia Reineke bestens aus: Als passionierte LARPerin (Anm. d. Red.: Mehr dazu hier) und als Initiatorin des Halloween-Hauses in Diestedde ist sie es eigentlich gewohnt, in andere Rollen zu schlüpfen und dabei auch mal das Gesicht zu verdecken. Durch Corona sind Behelfsmasken nun aber keine reine Deko, sondern verhindern, das Tröpfchen durch die Gegend fliegen. Statt an fantasievollen Gewandungen werden derzeit fantasievolle Behelfsmasken an  der heimischen Nähmaschine produziert. Zunächst unterstützte die Diestedderin die Belegschaft des Diestedder Seniorenheims bei der Versorgung mit einfachen Masken. Für den Eigenbedarf enstanden weitere kreative Exemplare und auch für die Allgemeinheit näht Antonia Reineke nun fleißig weiter: In der Nikolausapotheke in Diestedde steht ein Spendenkörbchen. Gegen eine kleine Unterstützung für das Projekt Halloween-Haus kann man sich bei Interesse eine Behelfsmaske mitnehmen. Solange der Vorrat reicht!

Foto/Text: Brüggenthies


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