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Teststrategien für Schulen: Landesregierung muss Ostern nachsitzen [PRESSEMITTEILUNG]

Düsseldorf/Ahlen (pm). Zur aktuellen Situation von Corona-Tests erreichte und ein Statement der heimischen Landtagsabgeordneten Annette Watermann-Krass (SPD). Watermann-Krass fordert langfristige Konzepte und kritisiert dabei, dass die Kommunen oftmals bei der Umsetzung alleine gelassen werden.

Die Pressemitteilung im Wortlaut

Die Situation um die Corona-Tests an Schulen sorgt derzeit in ganz NRW und auch im Kreis Warendorf für Aufruhr. Annette Watermann-Krass, Mitglied im Ausschuss für Schule und Bildung im NRW-Landtag fordert Klarheit und langfristige Konzepte: „Die Landeregierung muss die Osterferien nutzen, um ein nachhaltiges Test-Konzept vorzulegen. Dabei müssen endlich alle Schulformen und Altersklassen berücksichtigt werden.“ Einen negativen Test als Voraussetzung für die Teilnahme am Präsenz-Unterricht, sieht sie ebenfalls als Möglichkeit an.

Annette Watermann-Krass (Foto: Florian Götting)

„Noch wichtiger ist es aber, durch Aufklärung von Eltern und Kindern für mehr Akzeptanz zu sorgen. Dann wird auch die Bereitschaft zum Testen steigen.“ Zudem dürfe die Landesregierung die Schulen und Kommunen bei der Umsetzung einer Teststrategie nicht allein lassen: „Es hat sich schon zu oft in der Pandemie gezeigt, dass Kommunen allein die Verantwortung für das Handeln der Landesregierung übernehmen müssen. Gerade eine Teststrategie für Schulen und Kitas kann jedoch sorgfältig und langfristig aufgestellt werden. Denn wir werden die Testungen länger als nur ein paar Wochen benötigen, um Kindern und Jugendlichen den Zugang zu Bildung zu ermöglichen“, so das Fazit der Abgeordneten.

Quelle: PM Annette Watermann-Krass (SPD)

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