Wadersloh (mw/bb). Sieben Jahre nach der erfolgreichen Premiere an der SKW ist die Wadersloher Kubb-Meisterschaft zurück. Die Kolpingjugend Wadersloh hat die Neuauflage des beliebten Wikingerschach-Turniers organisiert und am Samstag (30. Mai) zahlreiche Teams auf die Festwiese am Pfarrheim gelockt. Bei bestem Wetter, fairen Wettkämpfen und guter Stimmung wurde ein neues Meisterteam ermittelt.





Insgesamt 16 Mannschaften mit 85 Teilnehmerinnen und Teilnehmern gingen an den Start. Neben Teams aus Wadersloh waren auch Spielerinnen und Spieler aus Stromberg und Herzfeld vertreten. Die offizielle Begrüßung übernahm Philipp Möllers, der anschließend den Ablauf und die Spielregeln erläuterte. Gespielt wurde zunächst in vier Vorrundengruppen, ehe die besten Teams in die K.O.-Phase einzogen. Verantwortlich für die Organisation waren Turnierleiter Oliver Krettek sowie das Orga-Team mit Kalle Rohloff, Emelie Sabellek, Lynn Schwientek, Philipp Möllers und Maximilian Heinrich. Sie sorgten dafür, dass der Turniertag reibungslos verlief. Auch die Wahl des Veranstaltungsortes erwies sich als Volltreffer: Die Kombination aus Pfarrheim und angrenzender Festwiese bot ideale Bedingungen für Spieler und Zuschauer. Bis in den Nachmittag hinein lieferten sich die Teams spannende Duelle um die begehrten Podestplätze. Dabei stand – ganz im Sinne des Kubb-Gedankens – nicht nur der sportliche Ehrgeiz, sondern vor allem der gemeinsame Spaß im Vordergrund. Dazu trugen auch die angenehme Turnieratmosphäre und die günstigen Getränkepreise bei.




Am Ende setzte sich das Team „Holzköpfe mit Holzklötzchen“ durch und sicherte sich den Turniersieg. Den zweiten Platz belegten „Die Kubbisten“, gefolgt von „Feuer Frei“ auf Rang drei. Mit der Neuauflage knüpfte die Kolpingjugend an die erfolgreiche Premiere aus dem Jahr 2019 an. Damals hatten 29 Teams und ebenfalls 85 Teilnehmer für ein großes Kubb-Fest gesorgt. Nach der langen Pause zeigte sich nun erneut, dass das Wikingerschach in Wadersloh nichts von seiner Anziehungskraft verloren hat. Die Resonanz der Teilnehmenden und Besucher hat das Potenzial, sich wieder als fester Termin im Veranstaltungskalender zu etablieren.
Fotos: mw/bb. (6), Kolpingjugend (4)


