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    Vereinswelt

    Heimatverein Wadersloh erinnert an Novemberprogrome: „Das darf nie wieder passieren!“

    Benedikt BrüggenthiesBy Benedikt Brüggenthies8. November 2020Lesedauer: 8 Minuten
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    Wadersloh (mw/bb). Es sind bis heute kaum vorstellbare Gräueltaten, die die jüdischen  Mitbürgerinnen und Mitbürgern vom 7. bis 13. November 1938 durchleiden mussten, als das nationalsozialistische Regime in Deutschland und Österreich mehr als 800 Menschen jüdischen Glaubens umbrachten, Synagogen anzündeten und tausende Wohnungen, Geschäfte und selbst Friedhöfe in einem Akt unvorstellbarer Gewalt zerstörten. In diesen Tagen erinnert der Heimatverein Wadersloh auch an das Schicksal der jüdischen Bevölkerung in Wadersloh. Der Vorsitzende des Heimatvereins Wadersloh, Winfried Schlieper, hat die Ereignisse zusammengefasst. Textquelle ist das Buch  „Die vergessenen Nachbarn wer kennt sie noch? – Die Geschichte der jüdischen Familien in Wadersloh seit 1816“ (2012) von Hans-Josef Kellner.

    Was geschah 1938 in Wadersloh?

    Das Attentat des 17-jährigen Juden Herschel Grünspan auf den deutschen Diplomaten Ernst von Rath am 7. November 1938  und durch dessen Tod am 9. November 1938 sieht  man als „das auslösende Moment für eine vermutlich schon lange geplante Terroraktion und weitere Ausschaltungsmaßnahmen gegen die Juden.“

    Wie in allen Orten des Reichs, so hatte auch in Wadersloh die Parteileitung zu einer Veranstaltung der Erinnerung an den 9. November 1923 – Tag des Marsches zur Feldherrenhalle in München  -aufgerufen.  In den überfüllten Saal des Gasthofes Weimann marschierten um 20 Uhr die Fahnenträger mit den Fahnen aller Wadersloher NS- Gliederungen ein. In Reden wurde auch des getöteten von Rath gedacht. Gegen 22 Uhr wurde die Kundgebung mit dem Singen der Nationalhymne und des Horst-Wessel-Liedes beendet.

    Die Wadersloher „Führungsspitze“ traf sich nach der Kundgebung, wie üblich, im Hotel Bomke. Gegen 23 Uhr verlangte die Kreisleitung der NSDAP den anwesenden Amtsbürgermeister zu sprechen. Man eröffnete ihm, dass das die Reichsleitung sofortige Maßnahmen gegen die jüdische Bevölkerung angeordnet habe aufgrund des Mordes auf von Rath.

    Das Unheil nimmt seinen Lauf…

    Wie Protokollen zu entnehmen ist, hat die Zerstörungsorgie nach 23 Uhr begonnen. Amtsbürgermeister Voß hatte persönlich zwei Gruppen gebildet, doch ein großer Teil derer, die vorher mitgefeiert hatten, waren plötzlich nicht mehr da. Voß hat daraufhin im RAD-Lager angerufen und die Arbeitsdienstmänner angefordert. Die kamen dann auch einige Zeit später unter der Leitung des Lagerführers die Wilhelmstraße herunter marschiert, wie eine Zeitzeugin berichtet. Dann teilten sich die Männer auf und je ein Trupp wurde zu den zu demolierenden (Moos und Gutmann) „Judenhäuser“ geführt.

    Nach Aussagen von Zeitzeugen haben sich jedoch die meisten der Männer verdrückt, weil sie sich nicht an den Zerstörungen beteiligen wollten. Nur wenige sollen sich aktiv beteiligt haben als man versucht hat den Erker am Hause Gutmann auf Geheiß eines Haupttäters und unter Anleitung eines „eifrigen“ Zimmermanns mit Seilen herunterzureißen. Dazu hatte man eigens zwei Haken am Erker angebracht. Da sollen 30 bis 40 Mann in Hellmanns Garten gestanden und gezogen haben, aber die Seile rissen wohl – und der Erker befindet sich heute noch am Haus.

    Währenddessen hatte der Mob im Haus Gutmann „ganze Arbeit“ geleistet und alles, was man eben bewegen konnte, zerstört und auf die Straße geworfen. Zeitzeugen sprechen davon, dass die Überwasserstraße nicht mehr passierbar war ob des zerstörten Hausrat: zerschnittene Stoffe und Ballen, zersplitterte Möbel, zerschnittene Sessel und Stuhlpolster, dazwischen die zerplatzten Weckgläser und das Eingemachte, – eine Orgie blindwütiger Zerstörung, geschaffen von Menschen, die sich für die „Krone der Zivilisation“ hielten.

    Die Haupttäter waren neben dem Amtsbürgermeister und dem Lagerführer vor jedem Haus sechs bis zu acht  junge Männer aus Wadersloh, die alle Regeln des Anstands und der Menschlichkeit mit Füßen traten.

    Es wurden nicht nur die Häuser Moos und Gutmann aufgebrochen, die Inneneinrichtung demoliert und die Waren zerstört und auf die Straße geworfen. Auch das Gutmannsche Nachbarhaus mit dem Betsaal der jüdischen Mitbürger, ein altes Fachwerkhaus, wurde von Grund auf so demoliert, dass  es in der Folgezeit abgerissen werden musste. Es in Brand zu setzen, wagte man nicht, das hätte vermutlich auch die Nachbarhäuser gefährdet und vor allem die benachbarte Brennerei (Anm. d. Red.: heute: Hotel Karger) hochgehen lassen.

    Zeitzeugen berichten, dass man im Betsaal das Inventar- vermutlich auch den großen siebenarmigen Leuchter zerschlagen und auf die Straße geworfen habe, im Haus habe ein Feuer gebrannt, wahrscheinlich mit den Gebetbüchern und Unterlagen.

    Eine Zeitzeugin berichtete:

     „Bei den Überfällen in der Kristallnacht wurde,  auch die Synagoge fast zerstört. Es war ein schon altes Fachwerkhaus neben Gutmanns. Dabei haben die Wadersloher  Nazis, nachdem sie bei W gesoffen hatten, alles aus dem Haus rausgeholt und auf der Straße zwischen Gutmanns und Bomke verstreut. Einer der Täter hat sich dann einen schwarzen Umhang übergezogen und eine Kippa aufgesetzt und von B. Treppe „Rhabarber, Rhabarber …“ aus der Thorarolle „vorgesungen“. Das war widerlich. Später haben sie darauf  herumgetrampelt und ein Feuer damit gemacht. Die Leute aus dem  RAD-Lager sind erst später dazu gekommen, aber nach dem Krieg hat man denen alles in die Schuhe geschoben.“

    Heimatverein Wadersloh ruft zum stillen Gedenken auf

    Wadersloh (mw/bb). Der Heimatverein Wadersloh setzt sich seit vielen Jahren für die Erinnerungskultur ein. Es ist ein Signal der Hoffnung, dass der Rat der Gemeinde Wadersloh erst vor wenigen Tagen der Aufnahme der Gemeinde Wadersloh in das Riga-Komitee zustimmte und somit die Erinnerung an die Nachbarn von einst auch für kommende Generationen bewahren möchte. Winfried Schlieper, Vorsitzender des Heimatvereins Wadersloh, setzt gemeinsam mit dem Vorstand auch das Erbe seines Vor-Vorgängers Hans-Josef Kellner fort, der mit dem Werk „Die vergessenen Nachbarn wer kennt sie noch? Die Geschichte der jüdischen Familien in Wadersloh seit 1816“ die Geschichte der Juden in Wadersloh akribisch recherchierte und in Buchform veröffentlichte.

    „Der 9. November 1938 soll uns stets warnen, wohin es letztendlich führen kann, wenn nicht jede und jeder von uns mutig bereits den Anfängen entgegentritt. Die Erkenntnis aus unsere Geschichte kann nur lauten: Das darf nie wieder passieren! Und als ständige Erinnerung daran beginnt unser Grundgesetz – einer Überschrift gleich – mit dem Satz: Die Würde des Menschen ist unantastbar, und zwar die Würde jedes Menschen,  gleich,  welcher Religion, Rasse, Hautfarbe, Behinderung oder sexuellen Orientierung. Die Zukunft unserer Gesellschaft liegt allein in der Vielfalt, in der Toleranz  und im friedlichen und offenen Zusammenleben aller. In diesem Sinne verneigen wir uns vor den Opfern“, so Winfried Schlieper. Vor dem Denkmal am Rathaus werden am morgigen Montagabend fünf Lichter  für die Familien, die in Riga ermordet wurden, entzündet.

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    Quelle: Texte aus dem Buch von Hans-Josef Kellner „Die vergessenen Nachbarn wer kennt sie noch? Die Geschichte der jüdischen Familien in Wadersloh seit 1816″, zusammengestellt von Winfried Schlieper

    Chronologie: „Gegen das Vergessen“

    Der Heimatverein Wadersloh setzt sich seit Jahrzehnten dafür ein, dass das Schicksal der jüdischen Mitbürger*Innen aus Wadersloh nicht in Vergessenheit gerät. Herbert Fortmann hat eine umfangreiche Zusammenstellung erstellt, die die Maßnahmen im Bereich der Erinnerungskultur aufzeigen.

    • seit etwa 1950:  Der jüdische Friedhof von Wadersloh (1816 bis 1941) wird in Gedenken an die Opfer des Holocaust regelmäßig betreut.
    • 1993: Gedenkstelen aus Sandstein am Rathaus von Ludwig Dinnendahl mit dem Gedanken „DAS GEHEIMNIS DER VERSÖHNUNG HEISST ERINNERUNG“,
    • Gedenktafel am Hause Karger zur Erinnerung an die Zerstörung des Gebetsraumes der jüdischen Gemeinde am 9. November 1938,
    • 6.11.2012: Feierstunde zu den WADERSLOHER „STOLPERSTEINEN“ im Rathaus der Gemeinde unter Beteiligung aller Wadersloher Schulen der Sekundarstufe 1 und 2,
    • NOVEMBER 2012: Ausstellung des jüdischen Museums Dorsten im Rathaus zu Wadersloh zur jüdischen Geschichte in Westfalen
    • 3.11. 2012: Kolpingfamilie Wadersloh sammelt mit dem Bürgermeister Christian Thegelkamp das Herbstlaub auf dem jüdischen Friedhof
    • 8.11.2012: Präsentation des Buches von Hans Josef Kellner „DIE VERGESSENEN NACHBARN – WER KENNT SIE NOCH?“ im Rathaus der Gemeinde zur Geschichte der jüdischen Familien in Wadersloh seit 1816,
    • 9.11.2012: Kranzniederlegung auf dem jüdischen Friedhof in Erinnerung an die Reichspogromnacht mit dem Bürgermeister dem Heimatverein und zahlreichen Gästen,
    • 11.12. 2012 GUNTER DEMNIG verlegt in Wadersloh an fünf Adressen insgesamt „20 STOLPERSTEINE und trägt sich anschließend in das Ehrenbuch der Gemeinde ein,
    • DEZEMBER 2012: Zwei Konzerte zur jüdischen Musik: a) in Liesborn: GIORA FEIDMAN spielt KLEZMER-MUSIK,  b) in Wadersloh: „MÖTTES BAND“ aus Ahlen spielt JIDDISCHE LIEDER u.a. aus Polen und dem Baltikum zum Thema „MIR LEBN EIJBIG“
    • SEIT JUNI 2013: Regelmäßiger Besuch des jüdischen Friedhofs der Jubilarkompanie des Schützenvereins bei der Ortsbegehung unter Betreuung des Heimatvereins und des Schützenvereins,
    • OKTOBER 2013: Spazierweg von der Stromberger Str zum jüdischen Friedhof erhält den Namen JULIUS-SILBERBERG-WEG in Erinnerung an JULIUS SILBERBERG (1928-1941) als das jüngste Opfer des Holocaust aus Wadersloh,
    • OKTOBER 2013: Erste BALTIKUM-REIS des Heimatvereins Wadersloh nach Riga unter dem Thema „DEUTSCHE SPUREN – LETTISCHE IDENTITÄT“, Orte : Biekernieki- Wald der Toten, Riga Ghetto, Riga-Stadt, Rundale, Jurmala, u.a.
    • 17.11.2013: Gedenkrede zum Volkstrauertag 2013 vom 1. Vorsitzenden des Heimatvereins Wadersloh e.V. Herbert Fortmann, u.a.mit Bezug zur Fahrt nach Riga und dem Besuch von Biekernieki, dem Wald der Toten, und dem Soldatenfriedhof in Jelgawa,
    • 27.1.2015: Holocaust Gedenken der Kolpingfamilie auf dem jüdischen Friedhof,
    • 27.1.2017: Sternmarsch der weiterführenden Schulen von den Schulen zu den Stolpersteinen mit Abschluss am Gedenkstein GEGEN DAS VERGESSEN vor dem Rathaus Wadersloh, im Rahmen der Gedenktraditionen,
    • OKTOBER 2015: ZWEITE BALTIKUM-REISE nach Litauen, u.a. Gedenken an den Holocaust in Klaipeda, Kaunas und Vilnius
    • 27.1.2019: Am HOLOCAUST-GEDENKTAG zeigt der Heimatverein Wadersloh die DOKUMENTATION „WIR HABEN ES DOCH ERLEBT   DAS GHETTO VON RIGA“ von Jürgen Habrecht, LWL- Medienzentrum für Westfalen in Münster,
    • OKTOBER 2019: DRITTE BALTIKUM-REISE, Zweite Reise des Heimatvereins Wadersloh nach Riga mit dem Thema der Reise wie in 2013,
    • 17.11.2019: Zum Gedenken „100 JAHRE VOLKSBUND DEUTSCHE KRIEGSGRÄBERFÜRSORGE“ hält am Volkstrauertag 2019 der 1. Vorsitzende des Heimatvereins Wadersloh Winfried Schlieper die Gedenkrede am Ehrenmal im Park zu Wadersloh,
    • MAI 2020: Der Heimatverein Wadersloh beantragt die Aufnahme der Gemeinde in das DEUTSCHE RIGA KOMITEE; 23.5.2000 Gründung des RIGA-KOMITEEs im Beisein von Bundespräsident Johannes Rau auch als Schirmherr des Volksbundes, Repräsentanten von 13 deutschen Großstädten und der Städte Riga und Wien, u.a.

    Chronologie zusammengestellt von Herbert Fortmann

    Erinnerungskultur Holocaust Novemberprogrome Stolpersteine
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