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Corona-Update vom 17. Juli: Nur noch 27 aktive Fälle im Kreis // Quarantäne für Reiserückkehrer [PRESSEMITTEILUNG]

Kreis Warendorf (mw/pm). Die Corona-Lage im Kreis hat sich in den letzten Tagen weiter beruhigt. Die Bezirksregierung in Münster meldete am Freitagmittag einen 7-Tages-Inzidenzen Corona-Positiver von 2,2. Im Kreisgebiet Warendorf gibt es derzeit 27 Erkrankungen, 1 davon auf dem Gemeindegebiet Wadersloh. Damit die Zahlen nicht weiter ansteigen in der Sommerferienzeit, wies das Kreisgesundheitsamt am Donnerstag auf die Corona-Einreise-Verordnung hin.

Zahl der akuten Fälle sinkt weiter

Kreis Warendorf (mw/pm). Nur drei Neuinfektionen mit dem Coronavirus, aber auch sieben Gesundete meldet der Kreis Warendorf am Freitag (17. Juli). Die Zahl der akuten Fälle sinkt damit weiter und liegt jetzt bei 27. 848 seit März bestätigte Fälle liegen vor. Davon haben 801 Menschen (Vortag: 794) das Virus überwunden. Unverändert 20 Menschen sind in Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion verstorben. Die ermittelte Sieben-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner ist weiter gesunken und liegt bei 2,2.

Die aktuellen Fallzahlen der Städte und Gemeinden im Überblick: • Ahlen: 120 gemeldete Infektionsfälle, davon 96 Gesundete, 10 Verstorbene, 14 akut Infizierte • Beckum: 81 Infektionen, davon 74 Gesundete, 1 Verstorbener, 6 akut Infizierte • Beelen: 22 Infektionen, davon 22 Gesundete • Drensteinfurt: 42 Infektionen, davon 40 Gesundete, 2 Verstorbene • Ennigerloh: 57 Infektionen, davon 55 Gesundete, 2 akut Infizierte • Everswinkel: 33 Infektionen, davon 33 Gesundete • Oelde: 260 Infektionen, davon 251 Gesundete, 5 Verstorbene, 4 akut Infizierte • Ostbevern: 11 Infektionen, davon 10 Gesundete, 1 Verstorbener • Sassenberg: 32 Infektionen, davon 32 Gesundete • Sendenhorst: 40 Infektionen, davon 40 Gesundete • Telgte: 42 Infektionen, davon 42 Gesundete • Wadersloh: 39 Infektionen, davon 38 Gesundete, 1 akut Infizierter • Warendorf: 69 Infektionen, davon 68 Gesundete, 1 Verstorbener

Corona-Einreise-Verordnung: Reiserückkehrer aus Risikogebieten müssen sich beim Gesundheitsamt melden

Kreis Warendorf (mw/pm). Für viele Menschen konnte der Traum vom Urlaub in diesem Jahr doch noch wahr werden. Damit Reiserückkehrer aus sogenannten Risikogebieten jedoch nicht unbemerkt das Coronavirus mitbringen, müssen sie die Regelungen der Corona-Einreise-Verordnung beachten. Darauf weist das Kreisgesundheitsamt hin.

„Wer sich in einem Risikogebiet wie z.B. der Türkei oder Ägypten aufgehalten hat, ist verpflichtet, sich nach der Rückkehr unverzüglich für 14 Tage in häusliche Quarantäne zu begeben und das Gesundheitsamt zu kontaktieren“, erläutert Gesundheitsamtsleiter Dr. Wolfgang Hückelheim. Dies gelte auch, wenn man über ein anderes Land nach Deutschland eingereist sei. Von der Quarantäne ausgenommen sind Personen, die durch ein ärztliches Zeugnis auf der Grundlage eines negativen Corona-PCR-Testes oder durch die alleinige Vorlage des negativen Corona-PCR-Testes nachweisen können, dass keine Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Corona-Infektion bestehen. Das Testergebnis darf höchstens 48 Stunden alt sein. Das ärztliche Zeugnis und/oder der Laborbefund sind in englischer oder deutscher Sprache vorzulegen. Ausnahmen davon gelten u. a. für Berufspendler oder Durchreisende ohne Übernachtung.

„Mit den Regelungen soll verhindert werden, dass Rückkehrer das Coronavirus vom Urlaubsort in den Wohnort mitbringen und es sich dort weiter verbreitet“, so Krisenstabsleiter Ralf Holtstiege. Welche Urlaubsziele zu Risikogebieten gehören, bewerten das Bundesministerium für Gesundheit, das Auswärtige Amt und das Bundesinnenministerium. Die Auflistung ist über das Robert-Koch-Institut abrufbar: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html

Quelle: PM Kreis Warendorf


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