Erste Wadersloher Kubb-Meisterschaft findet am 29. Juni statt

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Wadersloh (mw/pm). Sechs Wurfhölzer, 10 Holzklötzchen und ein König. Mehr bedarf es nicht zum Kubb-Spiel, das auch unter dem Namen Wikinger-Schach bekannt ist und sich immer größerer Beliebtheit erfreut. Die Kolpingsfamilie Wadersloh und der TuS Wadersloh richten am Samstag, den 29. Juni, die erste Wadersloher Kubb-Meisterschaft aus, bei der im Wesentlichen der Spaß und das Miteinander der Spieler im Vordergrund stehen soll.

„Es können Teams von 2-4 Personen ab einem Alter von 12 Jahren an dem Turnier teilnehmen. Kubb kann leicht erlernt werden und es bedarf keinerlei Vorkenntnisse um an dem Turnier teilzunehmen“, so Mario Wachsmann von der Kolpingsfamilie. Nils Weimann vom TuS Wadersloh fügt hinzu „Gerade beim Kubb besteht die Möglichkeit, dass auch Kinder problemlos Erwachsene schlagen können, da es um Geschicklichkeit und auch ein wenig Glück geht“. Somit freuen sich die beiden Veranstalter auf viele Teams, die dann auf dem Wadersloher Sportplatz ab 13 Uhr gegeneinander antreten. Gerade die Finalrunden werden spannend werden, so dass sich Teilnehmer und Zuschauer einen Besuch der Kubb-Meisterschaft nicht entgehen lassen sollten. Für das leibliche Wohl ist mit Kuchen, Waffeln, Würstchen und Getränken gut gesorgt.

Anmeldungen werden ab sofort unter kubb-wadersloh@gmx.de unter Angabe eines möglichst kreativen Team-Namens und der Namen der Teammitglieder entgegengenommen. Die Startgebühr beträgt 5 Euro pro Team. Die drei besten Teams können sich auf Gewinne freuen. Das Team, das erster Wadersloher Kubb-Meister wird, kann erstmalig den hierzu von der Sparkasse Beckum-Wadersloh gestifteten Wanderpokal für mindestens ein Jahr sein Eigen nennen. Der Erlös der Kubb-Meisterschaft wird an einen guten Zweck gespendet.

Der Spielablauf in Kürze:
Auf einem circa fünf mal acht Meter großem Feld stehen sich zwei Teams gegenüber. Vor jedem Team stehen fünf Holzklötzchen – die wie beim Schach die „Bauern“ – in einer Reihe an der Grundlinie. Ziel ist es, mit sechs leichten Wurfhölzern, die an Staffelstäbe aus dem Sportunterricht erinnern, die Holzklötzchen des gegnerischen Teams umzuwerfen, bevor dieses die eigenen Holzklötzchen zu Fall bringt. Geworfen wird nacheinander. Das Spiel endet, wenn der in der Mitte des Spielfeldes postierte König umgeworfen wird – ob beabsichtigt oder nicht. Um gewinnen zu können, muss man aber zuerst alle Holzklötzchen des gegnerischen Teams umwerfen und erst zum Schluss den König.

Quelle: Pressemitteilung Kolping Wadersloh

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