Landjugenden aus Liesborn und Wadersloh stellen ihre Arbeit im Rathaus vor

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Wadersloh/Liesborn (mw/bb). Schwer beeindruckt von dem Engagement der KLJBs aus Wadersloh und Liesborn zeigte sich der Ausschuss für Jugend, Familie und Soziales am Mittwochabend im Ratsaal der Gemeinde Wadersloh. Die beiden Vereine stellten umfassend ihre Jugendarbeit in den beiden Wadersloher Ortsteilen dar.

Der Vorstand der KLJB Wadersloh hatte nicht nur eine Bilder-Präsentation dabei, sondern auch das Image-Video, das 2017 für einen Bundeswettbewerb entstand und die Vielfalt der Arbeit der KLJB aufzeigt. Mindestens eine größere Aktion wird von den Jugendlichen und jungen Erwachsenen pro Monat organisiert. Aber auch Großveranstaltungen wie das Osterfeuer, das Erntedankfest oder die Hilfsaktion „Rent a KLJBer“ bilden die Basis für eine vielfältige Arbeit im sozialen und kulturellen Bereich. „Viel davon wird vom Vorstand organisiert, aber auch ehemalige Vorstandsmitglieder unterstützen und und unsere Mitglieder sind bei der Umsetzung an unserer Seite“, berichtete Simone Hauptmeier. Problematisch sei aber die Finanzierung der Jugendarbeit, da ein Großteil der Mitgliedsbeiträge an das Bistum gehen.

Die KLJB Liesborn wurde durch Christopher Hentschel und Michael Woermann. Die beiden Landjugendlichen aus Liesborn berichteten vor allem von der Tradition der Agape-Feier, einer erfolgreichen Mitgliederneuaufnahme, sowie die 72-Stunden-Aktionen und das Erntedankfest. Darüber hinaus besuchte die KLJB Liesborn im vergangenen Jahr das KZ Buchenwald und trifft sich regelmäßig bei Stockbrotabenden. Die Finanzierung erfolgt nur über Einnahmen und Spenden, die Mitgliedsbeiträge gehen direkt zum Bistum.

Ausschussmitglied Klaus Grothues (CDU) lobte in diesem Zusammenhang die Initiative beider Vereine: „Das Osterfeuer und das Erntedankfest würde es sonst nicht mehr geben. Das soziale Engagement ist beeindruckend. ich wünsche beiden Gruppen weiterhin viel Erfolg.“ Diesem Dank schloss sich der gesamte Ausschuss an.

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