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Tannenbaumaktion in Wadersloh unter besonderen Bedingungen

Wadersloh (mw/gast). 28 Helfer*Innen, eiskalte Temperaturen und eine Menge Tannenbäume an den Wadersloher Straßenrändern. Auf den ersten Blick war die Tannenbaumaktion am vergangenen Samstag also wie in jedem Jahr. Doch ganz so wie in den vergangenen Jahren war es für die Organisator*Innen der Kolpingjugend und der KLJB Wadersloh dann doch nicht. Denn auch die Tannenbaumaktion stand in Zeiten der Corona-Pandemie unter strengen Maßnahmen. Mit Hilfe von Masken und festen Zweierteams wurden mögliche Infektionsketten unterbunden und für einen reibungslosen Ablauf während der gesamten Aktion gesorgt.

Foto: Kolpingfamilie Wadersloh

Ab neun Uhr morgens waren die Helfer*Innen unterwegs, um die Gemeinde von ausgemusterten Weihnachtsbäumen zu befreien. Trotz erschwerter Bedingungen war die Laune in den Gruppen ungetrübt, sodass die Helfer*Innen in kürzester Zeit 12 Anhängerladungen Tannenbäume eingesammelt haben.

Die Spenden, die in den vergangenen Jahren persönlich eingesammelt wurden, konnten in diesem Jahr im Vorhinein überwiesen oder in Spendendosen an verschiedenen Abgabestellen in Wadersloh eingeworfen werden. Durch die kontaktlose Abgabe der Spenden, haben die Organisator*Innen so für den nötigen Abstand zwischen Spender*Innen und Helfer*Innen gesorgt.

Empfänger der diesjährigen Spenden sind die Jugendabteilungen der Wadersloher Musikvereine. Zwar rechnen die Verantwortlichen der Kolpingjugend durch die Pandemie mit einem geringeren Spendenvolumen, so ist Julius Holtmann (Leiter der Kolpingjugend) dennoch zufrieden: „Ich möchte mich bei allen Spender*Innen und Helfer*Innen herzlich bedanken. Wir hoffen trotz der schwierigen Zeiten den Musikvereinen mit der Spende unter die Arme greifen zu können. Wir werden sehen wie hoch der Betrag wirklich ist, wenn wir alle Spenden gezählt haben.“

Text: Luisa Bomke, Fotos: Kolpingjugend Wadersloh

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