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Freunde des Museums Abtei Liesborn: „Mutter Erde“ bereichert die museumspädagogische Arbeit

Liesborn (mw/bb). Dürfen wir vorstellen: Das ist „Mutter Natur“, die neue Mitarbeiterin im Museum Abtei Liesborn. Ihr Fachgebiet: Nachhaltigkeit! Die besondere Figur des Sassenberger Puppenbauers Norman Schneider, über den Mein-Wadersloh.de bereits mehrfach berichtete, wird im Museum für die pädagogische Arbeit eingesetzt und bietet einen echten Mehrwert. Den sahen nicht nur die stellvertretende Museumsleiterin Dr. Jutta Desel, sondern auch der Freundeskreis des Museums, der die Figur für das Museum ankaufte.

„Aus pädagogischer Sicht funktioniert der Wissenstransport über die Puppe sehr gut und ist sehr sinnvoll“, erklärt Winfried Leiting, Vorsitzender des Freundeskreises des Museums Abtei Liesborn e.V.. „Die Schüler werden auf verschiedenen Ebenen angesprochen und das sehr wichtige Thema bleibt nicht im Hitnergrund. Das museumspädagogissche Konzept dahinter ist überzeugend und erreicht eine neue Adressatengruppe“, so Leiting.

Im Doppelpack mit Dr. Jutta Dessel macht „Mutter Natur“, die an die Märchenfigur „Mutter Holunder“ aus den Erzählungen von Hans Christian Andersen angelehnt ist, eine sehr gute Figur und die Resonanz auf das Programm „Greta und die Mutter Erde“ ist bisher ausgesprochen positiv: „Wir setzen mit der Figur ein klimapädagogisches Programm in Liesborn um, das sich an Grundschulen und Kindertagesstätten richtet. Was uns erstaunt hat, ist, dass die Kinder sehr gut über die Thematik informiert sind. Viele machen sich Sorgen wegen des Klimawandels. Wir greifen das mit einem interaktiven Programm auf und binden Alltagsgegenstände, wie Spielzeug und Plastiktüten mit ein, um das Thema zu veranschaulichen“, erklärt die stellvertretende Museumsleiterin im Gespräch mit Mein-Wadersloh.de.

Fotos/Text: B. Brüggenthies


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