Halloween in Diestedde: Schaurig-schöne Stimmung mit Gruselgarantie

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Diestedde (mw/bb). Süßes, sonst gibt’s Saures! In Diestedde laufen die Vorbereitungen auf das Halloween-Fest kommende Woche auf vollen Touren. Besonders an der Von-Wendt-Straße tummeln sich bereits die ersten Plastik-Untoten und Spinnengetier. Seit Jahren lädt Familie Reineke im Vorgarten zum Gruseln ein.

Antonia Reineke liebt Halloween und ist Ende Oktober ganz in ihrem Element. An passenden Horrorideen mangelt es der Diestedderin nicht. Jahr für Jahr lässt sie ihrer Kreativität freien Lauf und besorgt sich schon Wochen vorher die passenden Dekorationen, die sie mit viel Liebe zum Detail verfeinert und damit dann den Haustürbereich einmal im Jahr ausschmückt (s. Video von 2017).

„Dieses Jahr kommt die böse Zahnfee und die prüft ganz genau die Zähnchen der Kinder. Sie wird zuckersüße Süßigkeiten verschenken und hofft insgeheim, dass die Beisserchen ausfallen, damit sie die Kinderzähnchen für sich haben kann“, schmunzelt Antonia Reineke. Mehr möchte sie aber noch nicht verraten, denn sonst wäre ja die Gruselspannung weg. Während die ersten Grabsteine schon aufgebaut und die Spinnen fleißig ihre Spinnweben produzieren, darf man sich bestimmt wieder auf schwebende Kerzen wie bei Harry Potter, Fledermäuse mit leuchtenden Augen und allerlei „schreckliche“ Überraschungen freuen. Das Diestedder Halloween-Haus ist am 31. Oktober garantiert einen Besuch wert. Zur Sicherheit sollte man im Anschluss aber ein paar Zahnbürsten organsieren, damit die böse Zahnfee leer ausgeht.

Gruppenfinanzierung soll Halloween-Projekt wachsen lassen

Ganz günstig sind die Anschaffungen für das Halloween-Haus von Diestedde natürlich nicht. Für die geplanten Anschaffungen braucht das Projekt ein wenig Unterstützung. Darum hat sich Familie Reineke überlegt, eine kleine Spendenaktion für 2019 zu starten. Animatronic und ein Grusellabyrinth sind die angestrebten Ziele. Auch die Skelettarmee will finanziert sein. Um den Kindern und Erwachsenen im Ort ein unvergessliches Erlebnis bieten zu können, sollen rund 500 Euro zusammenkommen. Mehr dazu hier (externer Link).

Video/Fotos/Text: B. Brüggenthies, (c) Mein Wadersloh


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