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Warum die Schützenfestabsagen richtig sind, aber trotzdem schmerzen [KOMMENTAR, MW+]

Gemeinde Wadersloh (mw/bb). Der große Zapfenstreich des Blasorchesters Diestedde mit der Schlosskulisse, das gesellige Beisammensein in der „Alten Schule Geist“, der Empfang eines neuen Königspaars, dass von den Treppen des ehemaligen Hotels Bomke sein Schützenvolk grüßt, die interkommunale Begegnung zwischen dem Lippetal und Wadersloh auf dem Lemkerberg und das unbeschreibliche Gefühl, vor der ehemaligen Benediktinerabtei in Liesborn an einer Schützenparade teilzunehmen. Schützenfeste sind noch viel mehr als die genannten Beispiele. Wenn die Holzvögel ins Visier der Schützenbrüder und -schwestern kommen und sich die Spannung bis zum finalen Schuss steigert, leben unsere Dörfer das Miteinander, die Geselligkeit und die Tradition. Im zweiten Jahr der Corona-Pandemie hinterlässt das Fehlen dieser Momente eine große Lücke.

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